Einleitung


Personenkundliche Dokumente aus den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches sind wichtige Bauelemente       für die Familien- und Geschichtsforschung.

Aus der Zeit vor 1945 sind nur noch wenige Originaldokumente erhalten. Glücklicherweise sind viele der Quellen schon vor Beginn des 2. Weltkriegs verfilmt oder kopiert worden. Das Sichten    und Auswerten der entsprechenden Mikrofilme/Kopien ist jedoch mühsam und zeitraubend.  Aus urheberrechtlichen   Gründen ist die Veröffentlichung der Filme/Kopien in Form von Scans oder Fotos nicht zugelassen.  Selbsterarbeitete   Transkriptionen oder Erfassungen können jedoch in der Regel ohne weitere Genehmigung dargestellt werden.

Die individuelle Familienforschung beschränkt sich in der Regel auf die eigenen Vorfahren, was zur Folge haben kann,   dass wiederholt Quellen bearbeitet werden, die bereits von anderen Forschern ausgewertet worden sind. Allgemein zugängliche Register für diese isolierten Ergebnisse sind erst ansatzweise vorhanden. Auf den vorliegenden Seiten wird dagegen versucht, flächendeckende Erfassungen von Kirchenbüchern, Zivilstandsregistern und ähnlichen Dokumenten vorzulegen.

Dabei ist zu beachten, dass der zugrundeliegende Transkriptionsprozess grundsätzlich mit Fehlern behaftet sein muss.   Im Zweifelsfall sollte deshalb immer das Original oder eine gute Kopie befragt werden.

Grundsätzlich wird auf diesen Seiten eine "offene" Datenbank betrieben, und Dateien mit thematisch oder geographisch
verwandtem Inhalt können kurzfristig eingestellt werden.

Eine Einführung in die Familienforschung in Ostpreußen [Verfasser Patrick Plew] finden Sie hier ... document_down